Literarische Texte

  • Fleisch von unserem Fleisch

    Fleisch von unserem Fleisch

    KURZGESCHICHTE The biggie resp. piggy: Mit “Fleisch von unserem Fleisch” stand ich im Final des Open Mike 2016, der irgendwie immer noch als “der zweitwichtigste Wettbewerb für deutschsprachige Literatur-Neuentdeckungen” gilt. Nicht übel für einen Text, der moralische Fragen zu Fleischabfällen mit dem Abfall vom Glauben zusammenwurschtelt.

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  • Das Ende aller Dinge

    Das Ende aller Dinge

    KURZGESCHICHTE, in der ein Gedächtnispalast zum Spukhaus wird. Irgendwo zwischen persönlicher Familiengeschichte, Japonesquerie, und bodenständigem existentialistischem Horror.

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  • Da war der Kopf kaputt.

    Da war der Kopf kaputt.

    KURZGESCHICHTE, in der ich eine Kindheitsanekdote über die Bedeutung von Gewalt zu verlöten versuche mit erfolglosen Dates, Splatter, und meinem wahrscheinlichsten längsten literarischen Vergleich überhaupt.

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  • Unter meiner Tochter Fenster

    Unter meiner Tochter Fenster

    KURZGESCHICHTE, zu gleichen Teilen inspiriert von der Schönheit des englischen Genitivs, Kafkas “Ein altes Blatt”, verkappter Teenager-Erotik und der Schwierigkeit, sich als Jungerwachsener vorzustellen, was es heissen muss, Vater zu sein.

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  • Short & Lonesome Road

    Short & Lonesome Road

    KURZGESCHICHTE/ROAD STORY, in der ich anscheinend versucht habe, den Anblick eines rostigen Sonnenuntergangs und das Geräusch knarzender Cowboy-Stiefel nach Finnland zu verfrachten.

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  • Die Verwendung des Plurals als Verzweiflungstat

    Die Verwendung des Plurals als Verzweiflungstat

    KURZGESCHICHTE, in der keine Körperflüssigkeiten herumspritzen, aber dafür Fett, obwohl Körperflüssigkeiten passender wären, wenn man damit primär Augensekrete meint.

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  • #1 Mom

    #1 Mom

    KURZGESCHICHTE, in der ich, erneut, irgendwann anfangs 20 versucht habe, die Tücken des Älterwerdens und Elternseins zu reflektieren. Den ersten Satz habe ich verbatim so geträumt. Man verurteile mich, wie es mir gebühre. Auch wenn ich kaum über dreissig war, meine ich, was ich sage, wenn ich behaupte: ich sah gut aus für mein Alter,…

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  • Parabel vom Apfelpflücken

    Parabel vom Apfelpflücken

    Apokalyptisch-optimistischer TAGEBUCHEINTRAG über die Freuden der Natur und des Wortzes “hutzelig”.

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  • Wo Fischer hingehen, wenn sie nicht zur Hölle fahren

    Wo Fischer hingehen, wenn sie nicht zur Hölle fahren

    KURZGESCHICHTE/ DRAMA/ LYRIK/ SATIRE Megalomanie als einziger Ausweg: In einem Text mit allen Stil- und Gattungswechseln habe ich mich mit dem jährlichen Schreibwettberb an meiner damaligen Schule auseinandergesetzt. Und alles ausprobiert, was nur irgendwie in literarischer Reichweite war.

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  • Generation X

    Generation X

    HYMNE, oder so, aus tiefstem Teenagerherzen heraus geschrien, im Gleichtakt mit dem Slackertum des Zeitgeists.

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