The Year Walk Letters, Pt. II

BRIEFWECHSEL mit Rainer Sigl von Video Game Tourism zu "Year Walk" von Simogo. Eigentlich aber zu Gott, die Welt, unsere Sehnsucht nach dem Unerklärlichen, und allem Anderen.

The Year Walk Letters, Pt. I

BRIEFWECHSEL mit Rainer Sigl von Video Game Tourism zu "Year Walk" von Simogo. Eigentlich aber zu Gott, die Welt, unsere Sehnsucht nach dem Unerklärlichen, und allem Anderen.

“Polymorphous Perversity”: Vorzeitige Enttäuschung:

ESSAY Zu Nicolau Chauds 'Polymorphous Perversity', versäumte Obsessionen und allgemeine Freud-Losigkeit. In den vergangenen drei Stunden habe ich einen Mann dafür bezahlt, von einem Pferd in den Arsch gefickt zu werden, ich habe einen Transvestiten gefistet und Hinterwäldlern geholfen, Inzucht zu betreiben. Ich habe mich an Bäumen vergangen und sexuell ausgehungerte Mütter...

(Let’s Talk About) Let’s Plays

REPORTAGE für die Gamestar, und bereits unglaublich historisch anmutend: Als der Siegeszug der 'Ich filme mich beim Spielen'-Fraktion auf Youtube gerade anlief und noch niemand Twitch kannte, portraitierte ich einige Pioniere der Szene. Brauchbar zumindest als Beleg dafür, wie schnell der Wandel in diesem Medium sein kann, wenn man auf die Spiele selbst schaut.

“The Witcher” und Folklore: Tief verwurzelte Geschichten

ESSAY Einige Gedanken und Worte zu den Witcher-Spielen, vor allem aber zum Umgang mit Folklore in Computerspielen. Das polnische Rollenspiel The Witcher 2 ist jüngst für Heimkonsolen erschienen. Ich habe es bereits letztes Jahr anlässlich seiner Erstveröffentlichung auf dem PC besprochen und bin nicht davor zurück gescheut, es als “wichtig” zu bezeichnen. Dabei bleibe...

Fan-Translations: Basteln in Babels Schatten

REPORTAGE In meinem ersten Artikel für die Zeitschrift Gamestar bin ich dem Phänomen 'Fantranslations' nachgegangen: Menschen, die ihre Freizeit dafür geben, um in einer grenzlegalen Zone mehr oder minder obskure Spiele einem grösseren Kreis zugänglich zu machen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass ein Spiel hierzulande unveröffentlicht geblieben ist? »Nicht jammern,...

“Kakurenbo”: Kein Verstecken, kein Davonrennen

KRITIK von Shuhei Moritas und Daisuke Sajikis erstaunlichem DIY-Anime. Acht Kinder verlieren sich beim Spiel in den Eingeweiden eines verlassenen Stadtteils. „Kakurenbo“ bedient sich zu gleichen Teilen bei japanischen Märchen, urbanen Distopien und dem Horror-Genre, um dem Zuschauer eine halbstündige Lektion im Unheimlichen zu erteilen.